Flockis Corner

SC Weißblau – Concordia 1:2 (0:1)

Donnerstag 24.09.2020

Kreisoberliga

Concordia: Kress – Perreira, Kaminski, Stein, P. Sieber, Müller, Hartmann (62. Tesar), Cosgun, Ringheim (75. Zekan), Wissel, Mohr (85. Kramer); Bank: Hilbrig, Pusic, Jäger

Als sich die erste Spielhälfte dem Ende zuneigte, hatten die „Krokodile“ zwar mehr Spielanteile und auch das Kombinationsspiel lief flüssiger – aber nur bis Strafraumnähe. Die eifrigen Gastgeber verlegten sich auf lange Bälle und kamen dabei zwei-, dreimal dem Kasten von Benny Kress ziemlich nahe. Doch Sekunden vor dem Pausenpfiff von Schiedsrichter Julian Spies kam der offensive Rechtsverteidiger Pablo Perreira hinter die Weiß-Blau Defensive und seine scharfe Hereingabe drückte Metin Cosgun zur 1:0-Führung über die Linie. Anstoß und Abpfiff folgten unmittelbar.
Im zweiten Durchgang waren die Gastgeber gezwungen, verstärkt auf Offensive zu spielen. Schon in der 46. Minute hatte der frei gespielte Adrian Mohr eine Großchance für das zweite Tor. Unbewacht ging sein Schuss aus 16 Metern aber rechts am Pfosten vorbei. Jetzt begann Concordias beste Phase. Sebastian Kaminski, Josch Stein und Mathias Müller räumten in der Verteidigung die Bälle ab, die meist hoch geschlagen kamen. Und auch der junge Philipp Sieber holte mit seiner Schnelligkeit die Angreifer von Weißblau rechtzeitig wieder ein. Nach einer Stunde eroberte „Matze“ Müller im Mittelfeld die Kugel und setzte auf der rechten Flanke den dribbelstarken Thorben Wissel ein. Der ließ sich nicht lange bitten, zog in die Box, umkurvte einen Abwehrspieler und schoss trocken ins lange Eck zum 2:0.
Das sollte es gewesen sein – dachten Fanblock und einige Spieler.

Aber im Offensivbereich ließen Konzentration und Kräfte nach. Der Ball konnte schon im Mittelfeld nicht mehr lange im Besitz gehalten werden. Und so mühten sich die Gastgeber weiter um aufzuholen.
Trainer André Winter brachte Benny Tesar für Keno Hartmann ins Mittelfeld, um das Spiel zu beruhigen. Ohne Gegenwehr eines Concordia-Spielers segelte aus dem rechten Halbfeld der Weiß Blauen eine Flanke zentral in den Strafraum und Toräger Balthasar traf per Kopf zum 1:2 (68.). Jetzt waren die Gastgeber wieder im Spiel und witterten ihre Chance, doch noch einen Punkt in der wegweisenden Begegnung holen zu können.

Coach Winter brachte Edin Zekan für Avril Ringheim, um vorne Entlastung zu schaffen. Die Concordia-Defensive – tatkräftig angeführt von Chef Josch Stein – hielt aber sehr stark dagegen und Schnapper Kress packte sicher zu, was durchging. Dann musste „Adi“ Mohr nach langer Standpauke durch den sicher die überaus fair von beiden Parteien geführte Begegnung leitenden Schiedsrichter vom Platz – ausgewechselt von Trainer Winter, um eine eventuelle Unterzahl in der Schlussphase zu vermeiden. Routinier Simon Kramer (37) half die letzten Minuten zu überstehen.

Heinz Blüm Ehrenpreis Man of the Match: Sebastian Kaminski
Fanblock Liebling: Mathias Müller

25.09.2020


FFC Victoria 2012 – Concordia II 1:2 (0:0)

Mittwoch 23.09.2020

Kreisliga A Gruppe 2

Concordia: Schilling – Koch, Geiger, Reichle, Yildirimlar, Prüssmeier (83. De Oliveira) , Vock (78. Stölze), Schestag, Grötzki, Djellakh, Borchert (87. Eichler)

Das Kellerkind der abgebrochenen Saison ist in der laufenden Runde spielerisch verbessert und tritt kampfstark auf. Spielausschuss Walter Dorn lobte die enorme Geschlossenheit unserer Zweitvertretung. „Wir haben kämpferisch, läuferisch und spielerisch sehr überzeugt“, stellte er zufrieden fest.
Torwart Schilling hielt fehlerfrei. Im Defensivzentrum hatten Geiger und Reichle alles unter Kontrolle. Koch und Prüssmeier agierten auf der rechten Flanke gut zusammen. Links hielt Grötzki die Kugel einen Tick zu lange und Yildirimlar geriet einige Male vor Probleme. Bärenstark aber auf der Doppelsechs Vock und Schestag. Während der Gastgeber im ersten Durchgang nur zu einem Außenpfostentreffer kam, konnten wir drei dicke Torchancen nicht realisieren. Das sollte sich schon in der ersten Minute nach Wiederanpfiff ändern. Als Prüssmeier einen Pass durch die Victoria-Defensive schickte, lief der schnelle Djellakh richtig und netzte ein. Auch beim zweiten Tor von Bene Borchert (71.) war derselbe Passgeber Ausgangspunkt.
Dann wurde Geiger mit angelegtem Arm angeschossen und der Unparteiische entschied auf Handelfmeter (76.). Der saß und es kam wieder Spannung in die Partie. Trainer Pascal König nahm in der Schlussphase drei Wechsel vor. Beim entkräftet ausgewechselten Kapitän Vock kam ein zerbrochener Schienbeinschoner unter dem Stutzen quasi als Dokument der Einsatzbereitschaft und Leidenschaft des ganzen Teams hervor. Als Schestag eindeutig den Ball spielte, zog der Schiedsrichter Gelb-Rot (90+2.). Doch auch die Unterzahl änderte nichts mehr am ersten Saisonsieg. Nach Ablauf der Nachspielzeit von vier Minuten war der Jubel bei den Concordia-Akteuren und im Fanblock mit drei A-Junioren-Spielern groß.

24.09.2020


Concordia – FC Kalbach 0:4 (0:0)

Concordia: Kress – Pusic (76. Djellakh), Kaminski, Schönle, P. Sieber, Hartmann, Stein, Cosgun (68. Tesar), Mohr (74. Pusic), Zekan, Borchert (59. Perreira)

Die Kalbacher Gäste spielen einen technisch guten Ball und spulen ihr Programm routiniert ab. So tut sich in der ersten Hälfte der sehr anständig durchgeführten Partie nicht viel vor beiden Toren. Abwehrfehler werden tunlichst vermieden. Das ändert sich zehn Minuten nach Wiederanpfiff. Die Gäste kommen über ihre linke Seite durch und gehen 1:0 in Führung. Jetzt drehen sie gewaltig auf, während bei unseren Spielern Selbstvertrauen und Kräfte schwinden.
Unsere Athletik-Trainerin Bianca Monetta erinnert das an die Klitschko-Boxkämpfe. „Mit Geduld abwarten, im richtigen Moment zuschlagen. Kalbachs Spielplan geht auf.“ Nach 64 Minuten sieht die Concordia-Defensive in der Box alt aus, die Kalbacher schieben sich den Ball zu, ohne dass sie unter Druck gesetzt werden und unser Torwart greift zum zweiten Mal hinter sich. Fünf Minuten später fällt das 3:0, obgleich Benny Kress den ersten Schuss noch rauskratzt, der Nachschuss sitzt. Zwei gute Szenen können die Krokodile zur Resultatskosmetik nicht verwerten. Der Kopfball des eingewechselten Usamma Djellakh wird kurz vor der Torlinie geblockt (80.) und Keno Hartmanns Schuss vom FCK-Torwart aus der Ecke geholt (85.). Statt dessen machen die Gäste in der Schlussminute noch das 4:0.

Trainer André Winter: “Abhaken und Weitermachen. In der langen Woche sind uns die Kräfte ausgegangen. Es ist ein Lernprozess. Am Donnerstagabend geht’s bei SC Weißblau weiter.“

21.09.2020


Concordia – SpVgg. 02 Griesheim 2:3 (1:3)

Concordia: Kress – Perreira, Tesar (16. Kaminski), Stein, Philipp Sieber, Hartmann, Müller, Hopf, Wissel (79. Djellakh), Zekan (45. Cosgun), Mohr. Bank: Jeglinger, Schönle, Pusic, Borchert.

Der Spitzenreiter beweist seine spielerische Klasse und Torgefährlichkeit, fällt aber auch durchgängig durch Undiszipliniertheiten auf und hat aber auch vor allen Dingen das Spielglück auf seiner Seite. So pfeift der blutjunge Schiedsrichter einen glasklaren Elfmeter nach Foul an Thorben Wissel für die Concordia nicht und im direkten Gegenzug trifft Gäste-Torjäger Railean zum 0:1 (6.). Es entwickelt sich ein außerordentliches KOL-Spiel.
Als Dani Hopf in der 16. Minute einen Freistoß auf den Kasten der Griesheimer zirkelt, faustet Torwart Wickert den Ball auf den zentral anlaufenden Benny Tesar, der per Kopf zum Ausgleich trifft.
Kurz danach muss der Torschütze ausgewechselt werden. Und nur vier Minuten später liegen die Schleifer nach einem verwandelten Foulelfmeter von Zerouali wieder mit 2:1 in Front.
Und das vom Schiedsrichter geahndete Foul ist so was von überflüssig gewesen, denn der Griesheimer ist Richtung aus dem Strafraum gelaufen. Doch der übermotiviert hergestellte, leichte Kontakt hat bestanden. Dann wird es mit zwei gelben Karten für die Gäste hektisch.
Körpereinsatz wird übertrieben, Provokationen folgen. In der 43. Minute beschwert sich einer der fairsten Techniker im Concordia-Mittelfeld, Dani Hopf, über die Griesheimer Gangart und sieht „Gelb-Rot“. Und in der zweiten Minute der Nachspielzeit setzt Torjäger Railean mit seinem sechsten Saisontor noch das 3:1 drauf.
Trainer André Winter bringt den nach seiner Nasenoperation mit einer schwarzen Maske spielenden Metin Cosgun für Zekan und unsere in Unterzahl spielenden „Krokodile“ machen sich an die Aufholjagd. Zunächst trifft Keno Hartmann mit einem Freistoß aus der Distanz die Latte (50). Fünf Minuten später flutscht ein Flankenball von Adi Mohr durch die Finger von Schlussmann Wickert zum 2:3 ins Netz. Concordia bringt weiter schwungvolle Angriffszüge zustande. Der Schiedsrichter hat sich in der Pause die Spielweise der Gäste durch den Kopf gehen lassen und verteilt drei gelbe Karten und Gelb-Rot für Griesheims agilsten Stürmer Fiorenzo Santoro, der an allen Toren beteiligt war. Cosgun hat Glück mit gelb. Dann kommt für Wissel mit Ussama Djellakh ein frischer Mann (79.). Und er wird kurz vor Schluss in halblinker Position angespielt, läuft allein auf den 02er Keeper zu, scheitert aber mit seinem Schuss.
Es wäre der verdiente Lohn für die wieder enorme Leistung des Teams geworden. So herrschte nach dem Schlusspfiff fast überall beim Publikum die Meinung vor: Wenn nach fünf Minuten der Elfmeter gegeben wird, geht das Spiel auch 3:2 aus, aber für die Concordia. Noch lange sitzen der Schiedsrichter-Beobachter und der junge Schiedsrichter auf den Klappstühlen im Mondschein und besprechen die Spielleitung dieses denkwürdigen Matches.

Schiedsrichter: Loris Langlitz (Erlensee)

18.09.2020


FC Tempo – Concordia 1:1 (1:1)

Topfit und gut eingestellt

Concordia: Kress – Pusic (46. Wissel), Tesar (77. Hartmann), Stein, Philipp Sieber, Perreira, Hartmann (46. Zekan), Müller, Hopf, Krämer, Mohr. Bank: Jeglinger, Schönle, Djellakh

Das Trainerteam und die Spieler erscheinen früh auf dem Platz. Die Athletik-Übungen von Bianca Monetta werden konzentriert gemacht. Trainer André Winter fordert Edin zur Einhaltung von zwei Kontakten auf. Co Justin Kuchenbäcker mahnt eindringlich: „So reicht das heute nicht.“ Und als der Unparteiische das Spiel frei gibt, zeigt sich sehr bald: Unsere Spieler sind auf das schwere Spiel beim Favoriten hervorragend eingestellt und topfit.
Es entwickelt sich ein körperbetontes, temporeiches Spiel, in dem die „Krokodile“ mithalten. Mit schnellen Vorstößen über den linken Flügel sorgt Tempo für Angriffsschwung. In der zwölften Minute gibt es Mitte der eigenen Spielhälfte Einwurf. Der junge Rechtsverteidiger Mirko Pusic holt den Ball, wirft zurück auf Schlussmann Benny Kress, dessen weiten Schlag der schnelle Flügelflitzer Adrian Mohr geschickt annimmt und an dem herausstürzenden Tempo Torwart vorbei ins Netz schießt. Geht hier was ? Gegen halb Fünf werden die Handys im Fanblock gezückt. Concordia ist virtueller Tabellenführer der Kreisoberliga. Die Gastgeber erhöhen den Druck im Kessel, aber die Concordia um Abwehrchef Josch Stein und Benny Tesar hält dicht. Es ist schon bemerkenswert, mit welchem Eifer jeder unserer Spieler bei der Sache ist.
Die Routiniers „Matze“ Müller (36 Jahre) auf der Sechs und Simon Kramer (37) im Sturmzentrum verrichten wertvolle Störaktionen. Unsere blutjungen Eigengewächse Pusic und Philipp Sieber lassen sich von Spielgeschwindigkeit und Härte nicht beeindrucken. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff verlieren wir allerdings im Mittelfeld durch ungenaues Abspiel den Ball und die Tempo-Angreifer gelangen hinter unsere Abwehrreihe. Den ersten Schuss kann Kress zwar noch zur Seite abwehren, doch dort steht ein weiterer Spieler der Gastgeber und vollendet völlig unbedrängt zum 1:1- Pausenstand.
Zur zweiten Hälfte bringt Coach Winter die Offensivkräfte Thorben Wissel und Edin Zekan ins Spiel und zieht Kramer sowie Pablo Perreira in die Viererkette zurück. Die Maßnahmen ziehen, obgleich die Gastgeber immer torgefährlich bleiben. Sie haben aber offensichtlich im ersten Durchgang overpaced. Die Kräfte lassen nach, während unsere Spieler zu besseren Torchancen kommen und konditionell auf der Höhe bleiben. In der serbischen Schlussoffensive sind dann noch einige Ecken und Freistöße zu überstehen. Kress gelingen zwei. drei hübsch anzusehende Flugeinlagen. Als Sieber in der Mauer stehend von einem Tempo-Spieler erneut einen Rippenstoß versetzt bekam, zieht der Schiedsrichter völlig zu Recht „Rot“.
Heinz-Blüm-Ehrenpreis Man of the Match: Matthias Müller
Fan Block Liebling: Philipp Sieber
Sonderlob: Trainer-Team

Stimme Trainer André Winter: „Gutes Spiel, super Kampf geliefert, super Einstellung, am Sieg geschnuppert. Mit etwas Glück hätten wir gewinnen können. Die Mannschaftsleistung
hat mir sehr gut gefallen.“

Turbulenter zweiter Durchgang

FFC Olympia 07 – Concordia II 3:3 (0:0)

Concordia: Hilbrig – Rettenbacher, Geiger, Reichle, Stölze, Vock, Fink, Yildirimlar(73. Min Le), Schestag, Prüssmeier (63. De Oliveira) , Do O (56. Seidgahi)

Beide Teams können Tore schießen, aber auch nicht verhindern. Nach torloser ersten Hälfte brach unser Neuzugang Oscar Yildirimlar gleich nach Wiederanpfiff mit der 1:0-Führung den Bann. Olympia-Torjäger Marco Matschewski glich vier Minuten später aus. Mittelfeld-Künstler „Yago Fink“ brauchte nur drei Minuten, um die „Krokodile“ wieder in Front zu bringen. Zwanzig Minuten hatten wir den Sieg vor Augen, doch der Ostpark-Schütze war nicht zu fassen: 2:2. Als es Strafstoß für die Gastgeber gab, schoss Matschweski die Olympia mit seinem dritten Volltreffer auf die Siegesstraße.
Aber die Spieler von Concordia-Coach Pascale König gaben wieder nicht klein bei und kamen durch den nach seiner kurzweiligen Auswechslung in der Schlussphase wieder eingesetzten Tobias Prüssmeier erneut zum 3:3- Ausgleich und zum zweiten Punktgewinn.

14.09.2020


Concordia – TSG Nieder-Erlenbach 3:0 (1:0)

Sonntag, 06.09.2020

Concordia: Kress, Pusic, Kaminski, Stein (K), Philipp Sieber, Müller (87. Tesar), Zekan (77. Wissel), Hartmann, Cosgün (46. Hopf), Bohdal, Mohr.

Die Gäste standen tief, spielten körperbetont und schafften aber kaum gefährliche Angriffszüge. Der vorzügliche Kapitän Josch Stein und Nebenmann Sebi Kaminski stoppten die Konterversuche meist im Keim. Nur einmal tief in der zweiten Halbzeit war Schlussmann Benny Kress im Duell mit einem Nieder-Erlenbacher gefordert. Er bot den Beinschuss an, bekam die Füße aber zur Abwehr wieder rechtzeitig zusammen. Für Keno Hartmann war im verdichteten Mittelfeld oft Endstation, während Philipp Sieber über seinen Freiraum Alarm machte. Als Edin Zekan von der Torauslinie zurück flankte, traf Leon Bohdal mit Volleyschuss zur frühen Führung (6.)
Trainer André Winter brachte zur zweiten Hälfte Dani Hopf für den mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ausgeschiedenen Metin Cosgün. Zur 2:0-Vorentscheidung schob Adrian Mohr eine Hereingabe von Bohdal in den verwaisten Erlenbacher Kasten (54.). Die Gäste wurden nun etwas offensiver, aber der umsichtige und gewissenhafte Chef-Verteidiger Stein blieb der Souverän auf dem Kunstrasen. Als Bohdal im Strafraum gefoult wurde, pfiff der Unparteiische zu Recht Elfmeter. Der eingewechselte Hopf verwandelte gewohnt sicher zum 3:0 (73.). In der Schlussphase verschleuderten die „Krokodile“ frei vor dem TSG-Keeper drei Großchancen – Warum eigentlich ? Der verdiente Applaus beim Abpfiff von der gut besuchten Südtribüne rundete den Dreier zum Auftakt für das neue Concordia-Trainergespann ab.
Schiedsrichter: Marcel Cholewa (Friedberg)
Heinz Blüm-Ehrenpreis Man of the Match: Josch Stein
Fan-Block-Liebling: Leon Bohdal
Gute Genesungswünsche: Metin Cosgün

Concordia II – TG Sachsenhausen 3:3 (1:1)

Concordia II:Jeglinger – Koch, Geiger, Vock (K), Stölze, Prüssmeier (64. De Oliveira), Fink, Schestag, Do O (77. Schulz), Grötzki (71. Seidgahi), Djellakh. Bank: Wolf

Die gut spielenden Gäste wollten einen Sieg am Rosegger. Nach einem leichtsinnigen Fehlpass in der Concordia-Abwehr gingen sie in Führung (30.), die Neuzugang Ussama Djellakh mit einem trockenen Schuss ins kurze Eck zwei Minuten vor dem Pausenpfiff egalisierte. Nach einem verwandelten Handelfmeter (69.) und dem dritten TGS-Treffer (79.) waren die drei Punkte schon im Mannschaftskoffer der Sachsenhäuser. In der 88. Spielminute brachte Neuzugang Konstantin Schmidt unsere Zweitvertretung mit dem 2:3 wieder ins Spiel.
Und siehe da, in der ersten Minute der Nachspielzeit jagte unser Mittelfeldtechniker Gaspar „Yago“ Fink den Ball mit einem Volleyschuss doch noch zum 3:3-Ausgleich in die Maschen. Und es setzte der große Jubel über den Punktgewinn ein.
Schiedsrichter: Dominik Reuss (Karben)

Trainer Pascale König: „Nach dem Abwehrfehler von Pasi und dem Handspiel im Strafraum hat sich die Mannschaft zum Glück noch belohnt für ihr gutes Spiel. Sie hat super gekämpft und verdient ausgeglichen.“

07.09.2020