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Ein legendärer Tag

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All-Stars & Legenden

Anlässlich seines 100. Geburtstags hat uns unser Platznachbar BSC S/W 19 zum “Spiel der Legenden” eingeladen.

Am 21. Juni (20 Uhr) gibt es also das Rosegger-Duell

BSC-All-Stars vs Concordia Legends 

Wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut, um echte Concordia-Riesen aus verschiedenen Jahrzehnten und ganz Europa zusammenzutrommeln. Also kommt und staunt und freut Euch auf ein Wiedersehen mit den Helden von einst. Meet and Greet ab 18 Uhr an der Abseitsbar.

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Das große Vereinsfest am Pfingstmontag

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Concordia – Germania Enkheim 2:3 (1:0)

Das schreibt die FNP zu unserem letzten Saisonspiel in der KOL

Aus Enkheimer Sicht war das Spiel in Eschersheim nichts für schwache Nerven. Erst durch ein Eigentor von Nils Brendel zwei Minuten vor Schluss erkämpften sich die Gäste den Relegationsplatz. Zu Beginn waren die Gastgeber die wachere Mannschaft und gingen durch Alexander Güldenring in Führung (2.). Auch nach der Pause legten die Eschersheimer einen Blitzstart hin – wiederum Güldenring erhöhte auf 2:0 (49.). Dann griff der Unparteiische ins Geschehen ein: Er gab einen Foulelfmeter für Enkheim, was aber nach übereinstimmenden Aussagen beider Trainer eine klare Fehlentscheidung war. Mirko Radtke war es egal – er verwandelte zum 1:2 (57.). Die Gäste waren nun wieder in der Partie und bekamen Oberwasser. Johannes Schmidt erzielte das 2:2 (66.). Und am Ende half Eschersheims Brendel (87.). (Omü)

Concordia II – DJK SW Griesheim 0:6 (0:1)
Kreisliga A, Gruppe 1

Das Abschiedsspiel für Torwart Constantin „Konsti“ Fisher geriet zur Gruselparty. Die Gäste trafen sechs Mal, wir gar nicht. Das 0:1 nach acht Minuten brachte die in Feierlaune befindlichen Concordia-Spieler völlig aus der Fassung. Zur zweiten Halbzeit wurde der scheidende Keeper herausgenommen. Nach einer Stunde Spielzeit stand es 0:3. „Dann war alles möglich“, sagte Trainer Norman Philipp nach seinem letzten Spiel als Concordia-Coach: „Die Luft war raus.“ Der Absteiger nutzte die Freiheiten in den letzten sechs Minuten weiterenb Treffern, der ihnen den bitteren Gang in die B-Liga aber nicht ersparen konnte. Concordias Ehrentor durch den wieder eingewechselten „Konsti“ wurde von Schiedsrichter Marko Heckmann (Offenbach) nicht gegeben. rw

Concordia II: Fisher (46. Kracke), Rettenbacher, Mettlach, Schierle, Stölze, Vanselow (32. Olobayo), Bouasla (55. Varty), Reichle, Vock, Evans, Schestag.


Abschiede und ein Vorbild im Abstiegskampf

Concordia – Germania Enkheim
Sonntag, 26. Mai 2019 (15 Uhr), Rosegger
Kreisoberliga, letzter Spieltag

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Als unsere B-Junioren unter Trainer Martin Erdmann mit den Abwehrspielern Jakob Gismann und Felix Leichum sowie Mittelstürmer Kadir Malkoc vor zwölf Jahren im Enkheimer Riedstadion gewannen, war die Germania noch unser großes Vorbild. Denn der Kader der Enkheimer Ersten Mannschaft, die damals in der Gruppenliga spielte, setzte sich fast zur Hälfte aus ehemaligen Jugendspielern zusammen. Der enorme Zusammenhalt der miteinander befreundeten Spieler war damals ausschlaggebend für den Erfolg. „Das Enkheimer Jugendmodell soll uns als Vorbild dienen“, hieß es damals in der Concordia-Kabine. Unsere Seniorenmannschaft war gerade in die B-Klasse abgestiegen.
Dass wir uns an Vereinen wie Germania Enkheim orientiert haben, wo einst auch unser Trainer Roland Stipp in der Jugend spielte, hat sich ausgezahlt. Auch diesen Sommer werden wieder einige Spieler aus der A-Jugend direkt in die Erste Mannschaft aufrücken – und auch die Zweite Mannschaft wird sich mit Nachrückern aus der U19 von Trainer Christopher Kracke verjüngen.

In Enkheim ist die Stiummung nicht ganz so hoffnungsfroh. Aktuell sind unsere Gäste mit 31 Punkten stark gefährdet, den bitteren Weg in die Kreisliga A antreten zu müssen. Sie belegen den 13. und damit fünftletzten Platz, der schlechtestenfalls den Direktabstieg bedeuten könnte. Also muss am Rosegger ein Sieg her, um die nächstplatzierten TuS Makkabi und SC Weiss-Blau (je 30 Punkte) hinter sich zu lassen. In 15 Auswärtsspielen ging man neun Mal nicht als Verlierer vom Platz. Das Torverhältnis ist mit 27:29 fast ausgeglichen. Der beste Enkheimer Torschütze ist Benjamin Binz (7 Treffer). Gegen eine damals ganz schwach auftretende Concordia gewann Germania Enkheim in der Vorrunde 1:0.
Unsere Mannschaft kam mit dem 3:3 beim Absteiger SV Blau-Gelb gerade so mit einemblauen Auge an den Rosegger zurück. „Man of the Match“ Averil Ringheim (11 Tore)  mit seinen zwei Treffern sowie unser Top-Torjäger Alexander Güldenring (12) mit dem Ausgleich kurz vor Abpfiff belohnten die herausragende Torwartleistung unseres Kapitäns Benni Kress wenigstens mit einem Punkt. Unser Team ist drittbeste Rückrundenmannschaft und die viertbeste Heimmannschaft (9/3/3). Mit einem Sieg wäre in dieser Rechnung auch noch Platz zwei möglich, im Gesamtklassement könnten wir günstigstenfalls sogar noch Dritter werden – Voraussetzung ist natürlich ein Sieg. Im Oktober 2017 gewann die Concordia am Rosegger übrigens durch die Tore von Benni Tesar (2), Adi Mohr und Dani Hopf 4:2. rw

Später an der Abseits-Bar:Nach dem Spiel feiern wir mit Fans und Freunden den Saison-Ausklang und den Abschied von Konsti Fisher und Norman Philipp (siehe unten). Alle Concordia-Supporter sind herzlich eingeladen.

Concordia II – DJK SW Griesheim
Kreisliga A, Gruppe eins (13 Uhr)

In der Kreisliga A sind die Jugend-Kraftsportler als Vorletzter mit 20 Punkten stark abstiegsbedroht. Im Bestfall gibt es nur zwei Absteiger, aber Mitkonkurrent Makedonija hat schon zwei Punkte mehr. Also zählt nur ein Sieg am Rosegger. In seinem letzten Spiel und zum Abschied von Torwartlegende Constantin „Konsti“ Fisher (beendet seine Laufbahn) wünscht sich der aus beruflichen Gründenb scheidende Concordia- Trainer Norman Philipp noch einen Heimsieg, der die Saison für unser Aufstiegsteam gebührend abschließen würde. Platz acht direkt hinter den KOL-Absteigern TSG 51 und FC Rödelheim ist schon jetzt gesichert. rw
Schiedsrichter: Marko Heckmann


SV Blau-Gelb – Concordia 3:3 (2:0)

19. Mai 2019
Kreisoberliga Frankfurt

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Von Martin Gutmann

Unter der Rubrik berühmteste Vulkanausbrüche muss zunächst die im 17. Jahrhundert vor Christus datierte Eruption von Santorin genannt werden, die (wahrscheinlich) das Ende der Minoer bedeutete und womöglich sogar in Zusammenhang mit den Geschichten um das Ende des sagenumwobenen Volkes Atlantis steht. Beeindruckend ist noch heute die wunderschöne Kaldera, an deren Hänge sich malerische Orte wie Oia schmiegen. Unbedingt besuchenswert. 79 nach Christus brach der Vesuv aus, 1883 Krakatau und 1980 der Mount St. Helens. 2019 folgte dann der Mount St. Stipp, wenn auch nicht mit ganz so dramatischen Folgen. Ein Plastikeimer segnete das Zeitliche und die Hose des Vizepräsidenten wurde nass als unser Trainer explodierte. Nur bedingt sehenswert war das Spiel gegen den nun abgestiegenen SV Blau-Gelb. Man konnte kaum seinen Augen trauen: In den ersten zehn Minuten folgte eine Großchance für die Concordia auf die nächste, doch dann gerieten wir durch schlechtes Abwehrverhalten innerhalb kürzester Zeit in Rückstand und fast schon auf die Verliererstraße. Zunächst patzte erst unsere neuformierte Hintermannschaft und dann erstmals grob der Schiedsrichter, der nach Torben Schönles Ballkontakt einen Elfmeter pfiff, den Niklas Spies sicher verwandelte (12.). Dann nutzte Jonas Fabian nur zwei Minuten später eine krasse Unaufmerksamkeit. Und als der völlig überforderte Schiedsrichter drei Abseitspositionen in Folge (in einer Szene) nicht abpfeifen wollte, kam es zum oben erwähnten Ausbruch. In Folge dessen nahm der Schiedsrichter das dritte Gegentor tatsächlich zurück.

Anschließend stellten die Trainer um, doch Benni Kress rettete noch zweimal gegen allein auf ihn zulaufende Stürmer. Zur Halbzeit half Konfuzius: „Du kannst den Hahn zwar einsperren, die Sonne jedoch geht dennoch auf”  – sprich: wir werden dennoch Tore schießen. Und so gewann die Concordia mit der Einwechslung des weisen Simon Kramer hinten an Sicherheit und durch die jungen Thorben Wissel und Christoph Sieber endlich auch im Spiel nach vorne an Durchschlagskraft. Ein Doppelpack des um die interne Torjägerkrone kämpfenden Averil Ringheim (Man of the Match, congrats) brachte uns das 2:2 (60. und 61.). Doch postwendend gab der Schiedsrichter einen Elfmeter, der uns wieder in Rückstand brachte (67.) und der von den Zuschauern, sagen wir „ungläubig“, aufgenommen wurde. Schließlich gelang dann unserem Torjäger Alex Güldenring das Kunststück, einen Freistoss aus fünf Metern, alle Mann des Gegners standen auf der Torlinie, auch im zweiten Versuch zu versenken (natürlich hatte der Schiedsrichter das erste Tor von Keno Hartmann zurückgepfiffen). Es hieß also doch noch 3:3. Die Einstellung der Spieler war “ohne Tal und Fehdel” (Jochen Hageleit) und da der weise Chinese hat Recht, wenn er sagt: „Je stiller man ist, desto mehr kann man hören“. In diesem Sinne: Das muss für heute reichen…


Das letzte Auswärtsspiel

SV Blau-Gelb – Concordia
Sonntag, 19. Mai 2019 (15 Uhr), Am Ginnheimer Wäldchen
Kreisoberliga

9CD02DE8-EF63-4B93-91EC-0200B07CDEA8Es ist das Duell der beiden Spitzenteams in der Fair-Play-Tabelle. Die Gastgeber liegen als Zweiter im Wettbewerb des sportlichen Auftretens sechs Gelben Karten hinter den Spielern unserer Mannschaft. Aber im zweiten KOL-Spieljahr droht den Blau-Gelben der Abstieg in die Kreisliga A. Denn sie haben nur 26 Punkte erspielt und liegen bei nur noch zwei ausstehenden Spielen auf dem vorletzten Platz. Zwei Siege sind deshalb Pflicht. Ob sie gelingen ist ungewiss und wenn ja stellt sich die Frage, ob die sechs Punkte für das Erreichen des Relegationsplatzes dann auch ausreichen. Auf die Treffer von Jakob Nobbe (12 Treffer) ist der SV Blau-Gelb angewiesen. Er hat fast 30 Prozent der 42 geschossenen Tore erzielt. Bei nur drei Punkten aus den letzten fünf Spielen müsste die Form des Teams im Abstiegskampf aber besser sein. Aus den 14 Heimspielen wurden nur 13 Punkte ergattert.

Mit seinen zwei “Buden” gegen den FC Kalbach II kommt der lang verletzt ausgefallene Alexander Güldenring auf elf Concordia-Tore. In der Rückrunde wurde die Auswärtsbilanz auf sieben Siege erhöht. Die Form der Mannschaft von Trainer Roland Stipp ist mit elf Punkten aus den letzten fünf Spielen beachtlich. 54 Punkte sind jetzt schon beste die Concordia-Ausbeute in der KOL und bedeuten aktuell Rang sechs. Die letzten Spiele gegen die Blau-Gelben wurden sämtlich gewonnen. Am Rosegger 2:1 letzten Oktober  durch Benni Tesar und Josch Stein und im Ginnheimer Wäldchen im November 2017 3:2 durch Tesar, Ricardo Harrabi und Aitem Zahrani. 2010 gab es ein 3:1  und selbst im A-Liga-Abstiegsjahr 2007 einen 2:1-Auswärtssieg. Der letzte Dreier des SV Blau-Gelb liegt 13 Jahre zurück. rw
Schiedsrichter: Thomas Maurer.

Concordia II ist in der Kreisliga A Gruppe 1 am kommenden Sonntag spielfrei.


Concordia – Kalbach II 3:1 (2:0)

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Von Martin Gutmann

Jeder Fussballanhänger hat ein Erlebnis, dass ihn/sie mit diesem Sport verbindet. Bei mir war das die WM 1982 in Spanien, als Italien mit Dino Zoff, Marco Tardelli und Paolo Rossi spielte. Brasilien bot Falcao, den eleganten Socrates und den „weißen Brasilianer“ Zico auf. Argentinien hatte den rustikalen Alberto Tarantini und natürlich „die Hand Gottes“, Diego Maradonna. Frankreich baute auf Michel Platini, Alain Giresse und Jean Tigana, der so elegant zu verteidigen wusste, dass es den Försterbrüdern die Schamesröte ins Gesicht trieb. Für Deutschland spielte neben den erwähnten Holzhackerbuben noch „Omma“ Stielike, Paul Breitner, Manni Kaltz, Horst Hrubesch, Felix Magath, Klaus Fischer, Karl-Heinz Rummenigge und der junge Lothar Matthäus. Im Gedächtnis bleibt mir aber immer das Halbfinale gegen Frankreich, dass ich als junger Austauschschüler in Frankreich sah. Als Toni Schumacher den armen Patrick Battiston brutalst foulte und dann kaugummikauend neben dem bewusstlosen Franzosen stand, durch nichts in seiner eigenen Selbstherrlichkeit zu beeindrucken. Damals zog ich mein Deutschlandtrikot aus und bin seitdem auch nie wieder auf die Idee gekommen, eines anzuziehen. Für Deutschland lief  auch die unvergleichliche „Walz aus der Pfalz“ auf – Hans-Peter Briegel, dessen Markenzeichen es war, ohne Schienbeinschoner zu spielen. Ich muss mir immer vorstellen, was bei einem Duell Neymar gegen Briegel nach den Regeln von 1982 herauskäme.

Auch im Amateursport kann man beeindruckende Dinge erleben. Wenn sich Abseitsbardame Jaennine etwa in der Halbzeit beim Yuccapalmenstutzen die Fingerkuppe mit dem halben Fingernagel absäbelt, vom Präsidenten schnell ins Krankenhaus gefahren und dort genäht wird, danach aber wieder Ihren (ehrenamtlichen) Dienst antritt und sich nicht etwa nach Hause fahren lässt. Auf dem Platz passierte gegen den bereits als Absteiger feststehenden FC Kalbach II dagegen nicht sonderlich viel. Der schwache Schiedsrichter erkannte zwei Treffer von Güldenring und Ringheim wegen angeblichem Abseits nicht an (Videobeweis liegt vor), danach konnten wir durch den gut aufpassenden Jonas Schlevogt in der 27. Minute und schließlich kurz vor der Halbzeit durch Alex Güldenring mit 2:0 in die Pause gehen. Direkt danach trafen unsere Gäste einmal die Latte, hatten aber sonst praktisch gar keine Ambitionen, nach vorne zu spielen. Kalbach kam schließlich in der 85. Minute trotzdem zum Anschlusstreffer, bevor Alex Güldenring nur zwei Minuten später zum Endstand traf. „Wenn Du schon kein Stern am Himmel sein kannst, sei wenigstens eine Lampe im Haus“, sagt der weise Chinese. Unser Ex-Torhüter Thomas Franz sagt dazu: „Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss“. Und dass muss für heute reichen…

Das schreibt die FNP:

Concordia Eschersheim – FC Kalbach II 3:1 (2:0). - Jonas Schlevogt (29.) und Alexander Güldenring (45./87.) schossen die Eschersheimer Tore, für Kalbach traf Nicola Dentico (85.). Concordia-Trainer Roland Stipp fasste sich kurz: “Wir haben es im vierten Anlauf endlich geschafft, einen Tabellenletzten zu besiegen. Dafür werden wir uns jetzt aber nicht die ganze Woche auf die Schulter klopfen.” (omü)

Concordia II – TuS Nieder-Eschbach 1:3 (1:1)

Die Eschbacher haben starke Spieler und rücken mit dem Dreier vom Rosegger auf den dritten Rang vor. Zur Aufstiegsrelegation reicht es nicht mehr. Für unsere A-Liga-Talente ist der achte Tabellenplatz trotz der Niederlage abgesichert. Damit konnte keiner vor der Runde rechnen. Nach einer Viertelstunde gelang David Schestag mit seinem sechsten Saisontor die Concordia-Führung, die aber fünf Minuten später schon wieder obsolet war. Nach gut einer Stunde sorgte ein Doppeleinschlag hinter Consti Fisher für den verdienten Sieg der Gäste, die in der Folge den aus unserer A-Jugend von Christopher Kracke  stammenden Philipp Sieber einwechselten. Dessen Zwilling Maximilian und der ein Jahr ältere Bruder Richard  steckten derweil in den Concordia-Aufwärmtrikots zur Vorbereitung auf das Kreisoberligaspiel gegen den FC Kalbach II . Beide wurden von Trainer Roland Stipp dann gut eine Stunde später zur zweiten Halbzeit auch auf das Feld gebracht. Drei Brüder im A-Jugend-Alter, alle eingewechselt, doch in zwei Vereinen und zwei Ligen. Stark Rekordverdächtig!

Concordia II: Fisher, Rettenbacher, Kracke, Schierle, Stölze (51. Back), Eichler, Bouasla, Vock, Evans, Schestag, Olobayo (63. Weldai). Trainer: Norman Philipp.


Junge Ehrengäste

Concordia – FC Kalbach II
Sonntag, 12. Mai 2019 (15 Uhr), Rosegger
Kreisoberliga

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Gerne erinnern wir uns nicht an das Vorrundenspiel am 21. Oktober letzten Jahres. Es war der 13. Spieltag und nach unserer 1:2-Pleite hatte FC Kalbach II elf Punkte auf dem Konto. Drei Spiele vor Saisonschluss stehen die Gäste bereits als Absteiger fest, denn sie konnten nur noch vier weitere Zähler verbuchen. Alle 14 Auswärtsspiele wurden verloren. 114 Mal mussten die FCK-Keeper hinter sich greifen. Von den 39 erzielten Tore hat Sadullah Erkmen alleine zehn gemacht.
Nach dem 3:3 gegen den starken FC Posavina im letzten Heimspiel wurde Schlussmann Benni Kress zum „Man of the Match“ gekürt. Der Concordia-Kapitän war gut beschäftigt und hielt, was zu halten war. Gegen den FCK sollten andere Spieler wieder mehr im Blickfeld stehen. Alexander Güldenring, Averil Ringheim (beide 9), Saba Kvaratskhelia (8) sowie Daniel Hopf und Jonas Schlevogt (je 6) haben 40 der 69 Concordia-Tore geschossen. Die Bilanz am Rosegger ist mit acht Siegen und 27 Punkten nach 14 Spielen sehr beachtlich.
Trainer Roland Stipp hat unter anderem als Wertschätzung der Leistungen in den bisherigen Einsätzen für die Senioren-Teams (vor allem der Sieber-Brüder Richard und Maxi, die beide am Sonntag im Kader der Ersten Mannschaft stehen) die komplette A-Junioren-Mannschaft von Trainer Christopher Kracke zum Spiel eingeladen. Ein Zeichen, dass das Potenzial der Jugendlichen erkannnt und auf sie gebaut wird.
Im Dezember 2017 endete das letzte Heimspiel gegen die Zweitvertretung aus Kalbach 1:1. Unser Torschütze Ricardo Harrabi hat vor der Saison die Seiten gewechselt und trägt jetzt die Kalbacher Farben in der Gruppenliga Frankfurt West. rw
Schiedsrichter: Stephan Burkhardt

Concordia II – TuS Nieder Eschbach
Kreisliga A Gruppe 1, 13 Uhr

Die Gäste sind Vierter und haben 65 Punkte auf dem Konto. Sie gewannen das Vorrundenspiel im Nieder-Eschbacher Stadion nach drei Toren von Fonte Hugo da Silva 4:1.  Er und Lamin Tamba sind mit 13 Toren beste Schützen. Die Auswärtsbilanz ist mit acht Siegen in 14 Begegnungen positiv. 20 Punkte weniger haben die Schützlinge von Trainer Norman Philipp auf das Konto geschaufelt. Hinter dem verletzten Rekordschützen Louis Haarhaus (18) liegen Routinier Ji Bouasla, Paul Grötzki und Daniel Olobayo (je sechs) sowie David Schestag und Paul Schierle (beide fünf) fast gleichauf. Am Rosegger hat das Aufsteigerteam 24 Punkte gewonnen. rw
Schiedsrichter: Steffen Maaß